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Gemäss dem Beschluss des Bundesrates vom 16. März 2020 über die Coronavirus-Epidemie bleibt das Lager geschlossen, und wir müssen alle Reservierungen mindestens bis zum 19. April stornieren.

Unsere Büros sind von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr (Samstag und Sonntag geschlossen) geöffnet und wir stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Telefon: +41 32 836 26 36
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besuche sind immer nach Vereinbarung möglich, auch am Wochenende.

Vielen Dank für Ihr Verständnis, bleiben Sie gesund und ... bis bald !

Um den vom Kampf gegen das Virus überforderten medizinischen Diensten zu helfen, ist die Hospital 2 Kompanie der Schweizer Armee in Le Camp umgezogen.

Das Lager ist natürlich für unser übliches hochrangiges Gäste gemäss den Weisungen des Bundesrates geschlossen, und die Armee hat es als Rückzugsgebiet für ihre Unterstützung der Neuenburger Spitäler in ein verschanztes Lager verwandelt. Die im le Camp stationierte Kompanie Hospital 2 besteht derzeit aus 130 Männern und Frauen, einschließlich eines Wachkommandos, das Tag und Nacht für die Sicherheit auf dem Gelände sorgt. Die Bewegung der Zivilisten an den Zugängen zum le Camp ist begrenzt.

Nur individuelle Besuche nach Vereinbarung im Camp-Büro sind möglich. Die Basis-Telefonleitung des le Camps, 032 836 26 36, ist während der Bürozeiten verfügbar.

Ein Enthärter rüstet nun die Wasserversorgung der Gebäude in der oberen Reihe aus: Zwingli, Peupliers, Hauptgebäude und Büro.

Das Wasser aus dem städtischen Netz ist von ausgezeichneter Qualität, aber sehr "hart", es enthält einen hohen Kalkgehalt, der sich in den Verteilerleitungen, Armaturen, Warmwasserbereitern und Kücheninfrastrukturen ansammelt. Im letzteren Fall stören regelmäßige Wartungen und häufige Reparaturen die einwandfreie Funktion und sind kostspielig. In jüngster Zeit hat sich die Situation durch die interkommunale Vernetzung der Wassernetze weiter verschärft.

Nach einer gründlichen Studie und vielen Kontakten entschied sich das Lager für ein innovatives System zur Entfernung von Kalkstein: die Einbringung kleiner Mengen CO2 in das Netz (das gleiche Kohlendioxid wie bei Mineralwasser), das den Kalkstein verflüssigt und es ihm ermöglicht, mit dem Wasser störungsfrei zu "fließen" und den zuvor in der Infrastruktur angesammelten Kalkstein sogar teilweise aufzulösen. Dieses System wurde den beiden anderen Klassikern auf diesem Gebiet vorgezogen: der Demineralisierung mit Salz, die alle Mineralien neutralisiert, was für Trinkwasser nicht empfohlen wird, und dem Magnetsystem, das Kalkstein abbauen kann, der somit dazu neigt, sich weniger anzusammeln, ihn aber nicht entfernt.

Die Installation dieser Wasserenthärtungsanlage setzt das Camp an die Spitze der Technologie in diesem Bereich und bietet erheblichen Komfort, sowohl für unsere Gäste und insbesondere für Wassertrinker, als auch für unsere Köche und unsere Mitarbeiter, die für die Wartung zuständig sind.

Nach seiner tiefgreifenden Umgestaltung erhält das Hauptgebäude ein neues Aussehen.

Während der Umbauten und Renovierungen des Hauptgebäudes erhielten die 3 "harten" Fassaden im Untergeschoss nur einen Zementputz für Konsolidierungszwecke. Nach einer "Pause" von fast 2 Jahren ist hier endlich das Ziel erreicht, mit einer wasserfesten Beschichtung und zwei Schichten "cremefarbener" Farbe mit der schönsten Wirkung.

Diese Arbeit wurde vollständig vom Team der Freiwilligen, die vor keiner Aufgabe zurückschrecken, unter der Leitung unserer Freunde Reynald Jaquet und Daniel Schleppy durchgeführt. An 2 Tagen waren nicht weniger als 25 Freunde des Lagers an dem Projekt (bzw. an dem Gemälde) beteiligt. Dieses großzügige und sympathische Engagement ermöglichte es auch, die bewaldeten Bereiche der Galeriezäune und Treppengeländer zu streichen. Auch die Handläufe auf der Treppe wurden überprüft und verstärkt.

Ohne die Hilfe der Freiwilligen wären viele Wartungsarbeiten im Lager nicht möglich. Der Stiftungsrat ist diesen Lagerfreunden, von denen die meisten treu sind, unendlich dankbar. Jedes Jahr sind 2 Tage Arbeit mit Freiwilligen geplant, der nächste findet am Samstag, den 21. September 2019 statt, Hinweis für Amateure: Es ist keine berufliche Qualifikation erforderlich, es gibt immer eine auf jeden Teilnehmer zugeschnittene Arbeit. Nur gute Laune und Empathie für das Camp sind notwendig. Aber Vorsicht, diese letzte Eigenschaft wird sehr schnell erworben und wie ein Virus ist es nicht möglich, sie loszuwerden.

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team von Freiwilligen und Friends of the Camp.